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Highlights

Schwimmen zu lernen ist mein größter Wunsch

Schwimmen ist eine entspannende, leistungssteigernde und die Rückenmuskulatur stärkende Sportart - doch vor allem gilt: Wer schwimmen kann, kann Leben retten.

Studentinnen des Instituts für Bewegungswissenschaft, Sport und Gesundheit geben im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projektorganisation" den Frauen des Vereins "Selbstorganisation von und für Migrantinnen und Musliminnen"(SOMM) Schwimmunterricht. "In unserem Land erhielten wir keine Chance, Schwimmen zu lernen", sagt eine Kursteilnehmerin. Dies ist nur einer von vielen Gründen, warum dieses Angebot ins Leben gerufen wurde. 

Umgekehrt muss die Frage gestellt werden, was die Studentinnen denn von den Frauen lernen können. „Es ist unglaublich spannend zu sehen, welcher Zusammenhalt und wie viel Hilfsbereitschaft die Frauen haben“, erzählen die Studentinnen. „Außerdem ist es eine Herausforderung, den Unterricht so zu gestalten, dass er für jede Teilnehmerin trotz Sprachbarriere verständlich und wirksam ist. Motivation und freudestrahlen Frauen ist das Geschenk in jeder Einheit.“ Ob die Lehrveranstaltung für die SOMM-Frauen und für die Studentinnen ein Erfolg war, sehen Sie im Film. 

Wir danken dem Vizerektorat für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung und den Inhabern des Tauchturms Seiersberg für die essentielle Unterstützung.

Die Lehrveranstaltungsleiterin, Sylvia Titze, dankt Nike Eibel, Bibiane Kortschak und Martina Lanschütze für ihren innovativen Schwimmunterricht und die Erstellung dieses Films.

Ein Traum ging in Erfüllung - Kickboxen mit den Bewohnern von "come in"

 Am Institut für Sportwissenschaft findet seit mehreren Jahren in der Lehrveranstaltung „Projektorganisation“, geleitet von ao. Univ.-Prof. Dr. Sylvia Titze,  Service-Learning statt. Beim Service-Learning gehen Studierende in (zivilgesellschaftliche) Organisationen, wo es eine konkrete Herausforderung gibt. Service-Learning enthält die Trias: Service, kompetenzorientiertes Lernen und Reflexion. Konkret bedeutet das, dass die Tätigkeiten der Studierenden für die Organisationen ein Service sind, die Studierenden bei der Ausübung der Maßnahmen Wissen und Kompetenz erwerben und in Meetings die Erfahrungen kritisch reflektiert werden.

Im Wintersemester 2017/18 kooperierte das Institut für Sportwissenschaft u.a. mit der Einrichtung "come in" (Alphanova), wo Studierende Sportarten wie Kickboxen, Fußball, Krafttraining und Bodenturnen für die geflüchteten Jugendlichen regelmäßig anboten und so zur Tagestrukturierung beitrugen.

Mit dem Projekt wurde das Ziel verfolgt, die Lebensqualität der Beteiligten und die Ausgangsbasis für die Zukunft zu verbessern. Am Ende des Wintersemesters 2017/18 gab es ein Abschlussfest, bei dem die Jugendlichen ihr sportliches Können demonstrierten und sowohl eine humorvolle Powerpoint-Präsentation als auch ein Film über die Kickboxen-Einheit gezeigt wurden.

Den Film möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Die Lehrveranstaltungsleiterin dankt Herrn Jan Kastner für die Erstellung des Film, die dafür aufgewendete Zeit und das Einfühlungsvermögen beim Erstellen des Films.

Sylvia Titze

Link zum Film

Lehre: Ausgezeichnet!

Ao.Univ.-Prof. Dr. Andrea Paletta und Dr. Gerald Payer, Institut für Bewegungswissenschaft, Sport und Gesundheit, bekamen die Auszeichnung für ihre Lehrveranstaltungskooperation: "Seminar Sportpädagogik & Schulpraktisch-methodische Übungen"

Weitere Informationen finden Sie in der Konzeption und einem Video über die Lehrveranstaltung.

Kontakt

Mozartgasse 14 8010 Graz
Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit Telefon:+43 (0)316 380 - 8326
Mobil:+43 (0)316 380 - 2325
Fax:+43 (0)316 380 - 9790

Mo-Fr 9:00 - 11:30
Mi 13:30 - 15:30 (ausgenommen LV freie Zeiten)

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