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Mittwoch, 07.06.2017

Pressebericht "Persönlich und Produktiv"

Persönlich und produktiv

Mittwoch, 07. Juni 2017

Forschen

https://static.uni-graz.at/fileadmin/_processed_/d/0/csm_170607_news_training_39eab84d21.jpg

Die Sportwissenschafter Peter Hofmann und Gerhard Tschakert legten mit ihrem neuartigen Modell die Basis für rundum personalisierte und effiziente Trainingseinheiten. Foto: Kahmal89/pixabay.com

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Wissenschafter entwickeln Modell zur optimalen Belastung im Ausdauertraining

Sowohl im Leistungssport als auch für therapeutisches Training bei chronisch kranken PatientInnen gilt: Einen auf die Person bestmöglich zugeschnittenen Effekt erzielt man durch ein Belastungstraining nach der Formel „ideale Intensität über eine ideale Zeitdauer“. Bislang stand lediglich die Frage, wie intensiv der Körper beansprucht werden muss, im Zentrum der Forschungen, nicht aber die Dauer des Trainings. Den Grund dafür erklären Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Hofmann und Assoz.Prof. Dr. Gerhard Tschakert vom Institut für Sportwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz: „Im Leistungssport werden die Belastungszeiten eher beliebig und ohne individuelles Referenzsystem gewählt. In der Therapie geben standardisierte Zeiteinheiten aus organisatorischen Gründen den Rahmen vor.“ Die beiden Forscher haben nun ein Modell für das Ausdauertraining entwickelt, das erstmals überhaupt beide Faktoren, Intensität und Dauer, gleichermaßen berücksichtigt. „Damit schaffen wir die Basis für rundum personalisierte und effiziente Trainingseinheiten um mittel- und langfristig höhere Effekte zu erzielen“, erklären die Wissenschafter. Das Modell wurde im Online-Magazin „Frontiers in Physiology“ veröffentlicht und steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.


Vorgegebene Intensitäten, die über eine definierte, nicht individualisierte Dauer absolviert werden, sind für die meisten AthletInnen oder PatientInnen nicht das ideale Pensum. Es kann leicht zu Über- oder Unterforderung kommen. „Genauso wie die Dosierung und die Dauer der Einnahme von Medikamenten schon jetzt für jede einzelne Person verschrieben werden, muss auch Training in Zukunft individueller ablaufen können“, erklärt Tschakert. „Mit unserem Modell lässt sich sowohl für kontinuierliche als auch intervallartige Belastungen im Ausdauertraining der ideale Zeitrahmen ermitteln, um die Leistungsfähigkeit zu stabilisieren oder zu erhöhen“, ergänzt Hofmann. Der gewünschte Zeitraum lässt sich als Prozentwert der maximal möglichen Dauer bei einer definierten Intensität festlegen. Neuartig an der Herangehensweise von Hofmann und Tschakert ist, dass sie die übliche Bestimmung der Ziel-Intensität der Belastung, die in drei Phasen sowie mit zwei Laktat-Schwellenwerten vorgeben wird, jeweils mit einer optimierten Dauer verbinden. Diese Werte liefern Informationen über die maximale Leistung, die man über einen gewissen Zeitraum erbringen kann. Durch ihre Methode seien künftig auch differenziertere Studien zu den Auswirkungen von Ausdauertraining auf die Kondition möglich, woraus sich wiederum der Einfluss auf den Krankheits- oder Gesundheitszustand von ProbandInnen präziser ableiten lässt, so die Forscher.


Das Institut für Sportwissenschaft ist Teil der der Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät (URBI) der Uni Graz. Die URBI-Fakultät feiert heuer ihr zehnjähriges Bestehen.


Publikation:
Hofmann, P. & Tschakert, G.: "Intensity- and Duration-Based Option to Regulate Endurance Training." Front. Physiol. 8:337. DOI: http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fphys.2017.00337/full

 

 

 

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